Riffelblech, Binford und Lattenrost
Lattenrost
Am selben Sonntag habe ich noch bei ebay einen halbwegs luxuriösen Lattenrost ersteigert. 160x200 damits auch genauso gemütlich ist wie Zuhause, inkl. aufstellbarem Kopfteil und einzeln einstellbaren und gefederten Latten! Hat mich CHF 12.50 und eine Fahrt ins Nachbardorf gekostet!
Kartonmodell für späteres Riffelblech
Nun zur eigentlichen Arbeit.
Die Eingangsbereiche der Schiebetüre und der Heckklappe möchte ich mit Riffelblech verstärken. Somit wird der Lack und vorallem die Kanten der Holzbodenplatten geschont. Cool aussehen tuts sowieso.
Bevor ich loslege mit dem Riffelblech, habe ich mir mit Karton Modelle gebastelt. Da merkt man dann gleich sehr schnell, wo es Probleme gibt, und am Ende hat man ein Muster von allen nötigen Einzelplatten.
Dabei habe ich auch ein Nachteil meiner schwimmenden Bodenplatten-Konstruktion bemerkt: Bei Belastung drückt sich die Platte um einige Millimeter nach unten wegen der Isomatten. Dies vorallem bei den Kanten, also da, wo man einsteigt. Wenn ich nun die Riffelbleche am Holzboden befestige und beim Einsteigen drauf trete, drückt es das Riffelblech ebenfalls einige Millimeter nach unten. Kann gefährlich für den Lack werden und sieht vorallem nicht gut aus.
Die Lösung des Problems: Bei den beiden Eingangsbereichen leime ich Holzleisten unter die Bodenplatten. Die Isomatte wird dann halt dort leicht gestutzt.
So tragisch ist es aber nicht, es betrifft sowieso nur die beiden Eingangsbereiche. Zudem kommt später immer mehr Gewicht auf den Boden mit all den Kästen, der Elektronik und dem gesamten Bettgestell, dass sich der Boden automatisch auf das "unterste" Niveau absenken wird (dies soweit meine optimistische Theorie).






